Qualitätsmanagement Blog

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Karin Letter  //  Ich berate, bertreue als zertifizierte QMB Unternehmen rund um das Thema QM. Mit SMART-QM: Von A wie Audit bis Z wie Zertifizierung.
Mit dem individuellen Konzept „externer Berater auf Zeit“ sparen Sie enorm viel Geld.
http://www.5medical-management.de/
http://www.smart-qm.eu

Jul 4 / 12:42am

Erfolgreiche Übersetzung des Qualitätsmanagements

Erfolgreiche Übersetzung des Qualitätsmanagements von der Theorie in den Praxisalltag funktioniert ohne Managementwissen nicht.

 

Gehen Sie kein Risiko ein, ansonsten verschwenden Sie viel Zeit und Geld. Das schlechte Ergebnis wird eine Zettelwirtschaft, hohe Fehlinvestition und ein demotiviertes Team sein.

Sie müssen nicht alles selber tun! Profitieren Sie von unseren langjährigen Erfahrungen im  Bereich. QM aus der Praxis für die Praxis ! Mit uns als Partner (Übersetzungshelfer) an Ihrer Seite erhalten Sie in kürzester Zeit ein wirtschaftliches QM-System.

 

Karin Letter

Geschäftsführerin & zertifizierte Qualitätsmanagement-Beauftragte (TÜV Süd)

Einführung der DIN EN ISO 9001:2008 für KMU

5medical management GmbH

Geschäftsführerin Karin Letter

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Matthiasstraße 33a

41468 Neuss

Telefon  02131 133 11 66

Faxnummer 03222 2446404l

 info@5medical-management.de

 

Qualitätsmanagement: SMART-QM für Dienstleister; Cornelsen Verlag (Autoren: Karin Letter & Prof. Dr. Dr. J. Abendschein) ISBN: 978-3589238583

Nominiert zum internationalen deutschen Trainingspreis 2011/2012

 

Jun 28 / 11:26pm

Kooperationspartner der 5medical management GmbH

Prävent Akademie - Medizinische Fortbildungen und mehr in Dortmund

Die Prävent Akademie
ist ein Fortbildungsinstitut für Professional Applied Kinesiology und andere integrative, medizinische Fachgebiete. Angesprochen sind Ärzte, Zahnärzte und Physiotherapeuten. Wir bieten Ihnen folgende Fortbildungsmöglichkeiten an:

  • Professional Applied Kinesiology: Die vollständige Ausbildungsreihe zum A-Diplom der Deutschen Ärztegesellschaft für Applied Kinesiology (DÄGAK) und der Internationalen Ärztegesellschaft für Applied Kinesiology (IMAK). Die Applied Kinesiology (AK) ist eine funktionell-neurologische Untersuchungsform, die die Möglichkeiten des manuellen Muskeltests nutzt, um Störungen des Organismus aufzudecken und zu therapieren. Die Fortbildung ermöglicht Ihnen, im Gegensatz zu der weit verbreiteten Kinesiologie, die oft von Laien praktiziert wird, eine sehr differenzierte Diagnostik und Therapie ohne technische Hilfsmittel.Die AK-Kurse werden von der Landesärztekammer Westfalen-Lippe mit Fortbildungspunkten zertifiziert
  • Orthomolekularmedizin: Die Fortbildungsreihe Orthomolekularmedizin zur Erlangung des österreichischen Ärztekammerdiploms besteht aus 7 Wochenendkursen. Ihnen werden fundierte Kenntnisse zur Therapie mit Mineralstoffen und Vitaminen bei verschiedensten Krankheiten vermittelt.
    Inhalt der Fortbildung sind die notwendigen biochemischen und laboranalytischen Grundlagen durch kompetente Fachleute. Sie bekommen praktische Anwendungs- und Therapiekonzepte mit nach Hause, sodass Sie die Kenntnisse direkt in Ihrer Praxis einsetzten können.
  • Sonderkurse: Fortbildungskurse in Sportmedizin, Leistungsdiagnostik und propriozeptiver Einlagenversorgung sind nur einige Beispiele des interessanten Fortbildungsangebotes der Prävent Akademie.

Seminarkalender: http://www.praevent-akademie.de/seminare

Jun 27 / 6:59am

Qualitätsmanagement; SMART-QM für Dienstleister

Das neue QM Buch ist 2 Monate früher auf dem Markt erschienen: Qualitätsmanagement; SMART-QM für Dienstleister

CRASHKURS!  KLEINER AUSZUG AUS DEM BUCH

Einleitung Stellen Sie sich vor, es gäbe einen Knopf, den Sie drücken könnten und damit Ihre Or­ganisation im Handumdrehen an Ihren Kunden ausrichten würden. Einen Knopf, der Ihnen im Nu einen unverfälschten, vielleicht sogar visionären Blick auf Ihr Unterneh­men und seine Prozesse bieten würde – und Sie im Wettbewerb ein großes Stück nach vorn schieben würde. Der Ihnen den Schlüssel zu mehr Erfolg und Nachhaltigkeit zu­spielen würde: den Schlüssel der ständigen Verbesserung. Sie ahnen es bereits: Einen solchen Wunderknopf gibt es nicht, wohl aber einen Weg, der zeitnah und zielgerichtet in die gleiche Richtung führt. Es ist der Weg des Qualitätsmanagements (QM).

Allein, dass Sie dieses Buch in die Hand genommen haben, lässt vermuten, dass Sie diesen Weg einschlagen wollen. Vielleicht sind Sie noch ganz am Anfang, haben Un­ternehmen, vielleicht ihre Wettbewerber, beobachtet, die bereits ein QM-System ein­geführt haben und überlegen, ob und wo Sie beginnen sollen; vielleicht sind Sie die Strecke aber auch bereits ein paar Meter gegangen und stellen nun fest, dass Sie für die nächsten Etappen einen Wegweiser, einen Kompass brauchen. Wo auch immer Sie sich befinden auf dem Weg des effizienten Qualitätsmanage­ments – dieses Buch soll Sie bis zum Ziel führen.

2 Nah an der Praxis – Das Fallbeispiel Sie werden schnell sehen, dass sich alle Erklärungen im Buch stets auf die Praxis – und damit auch auf Ihren speziellen Fall – übertragen lassen. Damit dies gelingt, werden wir Ihnen Paolo Pascale, Inhaber eines Pizzalieferdienstes, vorstellen: Paolo ist gelern­ter Pizzabäcker. Er kennt den Unterschied zwischen allen Käsesorten, er weiß, welche Tomaten sich für den Belag einer Pizza eignen und welche zu wässrig sind, und er weiß, wie der Teig am besten gelingt. Aber als Unternehmer hat er auch betriebswirt­schaftliche Kenntnisse, er weiß seine Buchführung zu erledigen, er kann sein Team führen. Und jetzt will er einen Schritt weiter gehen: Sein Unternehmen soll zertifiziert werden. Lassen Sie sich also kurz entführen in die Welt von Paolo Pascale ...

Über die Autoren Die zertifizierte Qualitätsmanagement-Beauftragte (Ausbildung TÜV Süd) und Geschäftsführerin der 5medical management GmbH Karin Letter, die seit Jahren große und mittelständische Unternehmen bei der QM-Einführung betreut, steuert ihre Erfahrungen bei und liefert wertvolle Tipps aus der Praxis. Prof. Dr. phil. Dr. h.c. Jürgen Abendschein, MSc, MBA, seit vielen Jahren einer der renommiertesten deutschen Qualitätsmanagement-Fachdozenten und Leiter des Instituts für angewandtes Qualitätsmanagement in Heidelberg, erklärt Ihnen anschaulich und leicht verständlich anhand der von ihm entwickelten Fallstudie „Pizzaservice“ die Norminterpretation und zeigt Ihnen, was die einzelnen Forderungen für Ihr Unternehmen bedeuten.

Cornelsen ISBN: 978-3-589-23858-3 (€12,95)

Jun 15 / 2:15am

KVP (Kontinuierlicher Verbesserungsprozess)

In Japan heißt es Kaizen und in Europa kontinuierliche Verbesserung.

Der KVP bezieht sich vor allem auf die Qualität von Produkten, Prozessen und Service.

 

Der KVP ist ein unverzichtbarer Bestandteil der Norm ISO 9001:2008. Unternehmen, die ihr QM-System (ISO 9001:2008) einführen oder sich danach zertifizieren lassen möchten, müssen plausibel darlegen, mit welchen organisatorischen Maßnahmen sie sicherstellen, dass KVP in allen Unternehmensbereichen gezielt und regelmäßig stattfindet.

 

WIE FUNKTIONIERT EIN KONTINUIERLICHERVERBESSERUNGS- PROZESS?

Ganz einfach ausgedrückt: Die Mitarbeiter beschreiben Probleme oder machen Verbesserungsvorschläge, die ihren Arbeitsplatz betreffen.

 

Wie setze ich den KVP um?

Die Umsetzung/Einführung in 5 Schritten:

 

1.    Analysieren der aktuellen Situation

2.    Ziele und Aufgabenstellungen (Probleme und Verbesserungsvorschläge) definieren. Organisatorische Voraussetzungen schaffen.

 3.    Gruppenarbeitsplätze schaffen um nach möglichen Lösungen zu suchen, um diese Ziele zu erreichen.

4.    Führungskräfte mit einbinden.

 

5. Kontinuierliches Umsetzen.

 

KVP- Ziele:

Verschwendungen vermeiden

Optimierte Lagerbestände

Schnelles erkennen von Qualitätsproblemen

Direkte Reaktion auf Kundenanforderungen

 

Autorin: Karin Letter; Geschäftsführerin der 5medical management GmbH & zertifizierte QMB (TÜV Süd), Gesellschafterin der Letter Consulting GmbH. Im August 2011 erscheint im Cornelsen Verlag das neue Buch von K. Letter & Prof. Dr. Dr. Jürgen Abendschein mit dem Titel: Qualitätsmanagement: SMART-QM für Dienstleister  

Nominiert zum internationalen deutschen Trainingspreis 2011/2012

 

www.5medical-management.de

www.smart-QM.eu

www.5medQM.de

 

 

 

 

 

Jun 9 / 11:43pm

Karin Letter (zertifizierte QMB: SMART-QM)

  • Geschäftsführerin der 5medical management GmbH
  • Sie ist Gesellschafterin der Letter Consulting GmbH.
  • Qualitätsmanagement Beauftragte (Ausbildung TÜV Süd)
  • medical managerin

Kernkompetenzen:

  • Qualitätsmanagement
  • Praxis-/ Firmenanalysen

Schwerpunkte:

  •  Qualitätsmanagement: Von der Beratung bis zur Zertifizierung! Weitere Informationen unter:

 www.5medical-management.de

 www.smart-qm.eu

 www.Qm-Portal.biz

 www.5medQm.de

  •  Unternehmensanalysen
  • (Bewertung z.B.: Kommunikation intern & extern,
  • Organisation, Servicequalität, Zeitmanagement
  • u. .v.m.)

Karin Letter wurde vom BDVT mit dem internationalen deutschen Trainingspreis 2008 in Gold ausgezeichnet."

Nominiert zum internationalen deutschen Trainingspreis 2011/2012

 

Jun 9 / 7:02am

Aktuelles zur 5medical management GmbH (Smart QM)

Drei News:

1.

Wir sind nominiert zum internationalen deutschen Trainingspreis 2011/2012, die Preisverleihung findet im Septmber 2011 statt.

2.

Das gemeinsam Buch von Karin Letter & Prof. Dr. Jürgen Abendschein erscheint endlich im August 2011 im Cornelsen Verlag: Qualitätsmanagement: SMART-QM für Dienstleister

3.

Karin Letter schreibt gerade für den Gabal Verlag ein weiteres Qualitätsmanagement-Buch. Dies erscheint 2012. Der Buchtitel steht noch nicht fest.

 

Jun 9 / 6:54am

SMART QM: "Qualitätsmanagement von A bis Z für ALLE"

Die 5medial management GmbH wurde 1995 von Karin Letter anfänglich nur für den med. Bereich gegründet. Heute betreut das Unternehmen mit ihren zwanzig freien Mitarbeitern, kleine und mittelständische Unternehmen aller Branchen. Karin Letter ist die Spezialistin rund um das Thema Qualitätsmanagement.

Mit dem Konzept „Servicequalität als Erfolgsfaktor für den Mittelstand“ wurde 2008 der Internationale Deutsche Trainingspreis in Gold gewonnen.

Ist Qualitätsmanagement nur eine Modeerscheinung? Nein: Qualitätsmanagement verstanden und richtig umgesetzt bringt nicht nur eine verbesserte Qualität, sondern trägt deutlich zur Steigerung der Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit bei.

Begriffe wie "Qualitätspolitik" , "Qualitätssicherung" und "Qualitätsmanagement" sind zu Begriffen unserer Zeit geworden.

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May 26 / 1:52am

Effiziente Ressourcenplanung (Smart QM)

Eine effiziente Ressourcenplanung ist ein entscheidender Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens.

Wenn es um die Planung aller für ein Projekt notwendigen Ressourcen geht, ist es notwendig zwei unterschiedliche Perspektiven zu betrachten:

Erstens: Es betrifft die unmittelbare Projektdurchführung.

Zweitens: Die langfristige Perspektive über den gesamten Lebenszyklus des Produktes oder der Veränderung, die durch das Projekt entwickelt oder bewirkt werden soll.

Die Aufgabe der Projektleitung besteht nun darin, die Projektteammitglieder einerseits unter quantitativen und auch unter qualitativen Aspekten einzuplanen.

Der Begriff „Ressource“ umfasst  eine Vielzahl an unterschiedlichen Aspekten. Zum einen gehören zu den Ressourcen die Mitarbeiter im Projekt. Genauso auch Arbeitsmittel wie beispielsweise: Computer, Arbeitsplätze und Verbrauchsmaterialien etc..

Bei der Ressourcenplanung geht es selbstverständlich auch um das verfügbare Kapital. Wird kein Budget bereitgestellt, wird auch kein Projekt durchgeführt.

Mit einer richtig Ressourcenplanung können folgende Nutzen für das Unternehmen erreicht werden:

  • Die Projektprioritäten im Projektportfolio werden richtig gesetzt.
  • Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit.
  • Neue Projekte werden realistisch eingeplant.
  • Kostenersparnis und Effizienzsteigerung durch optimales Planungsmanagement.
  • Korrekte Entscheidungen über Start, Fortsetzung oder evtl. den Abbruch von Projekten .
  • Wo sind die eigenen personellen Ressourcen zu verstärken, wo setzen wir weiterhin externe Mitarbeiter für die Abdeckung des Spitzenbedarfes ein?

Karin Letter, Geschäftsführerin der 5medical management GmbH,

nominiert zum internationalen deutschen Trainingspreis 2011/2012

www.5medcial-management.de     www.smart-qm.eu

May 23 / 5:33am

Karin Letter: Gesellschafterin der Letter Consulting GmbH

Internationaler Deutscher Trainingspreis 2011-2012 Smart Leadership ist nominiert

 

Wir sind in der Finalrunde!! Die Letter Consulting GmbH ist in der Zusammenarbeit mit der CCR UG und dem Auditor Prof. J. Abendschein für den internationalen deutschen Trainingspreis 2011/2011 nominiert.

Herzlichen Dank allen, die uns auf diesem Weg unterstützt haben!

 

Michael Letter Seminare zum Thema: Smart Leadership: www.letter-consulting.de

May 13 / 1:45am

10 goldene Regeln ein guter Chef zu sein!

1.    Anerkennung

Genießen Sie es nicht auch, wenn Ihre Leistung bemerkt wird und Anerkennung findet? Wann haben Sie das letzte Mal die Leistung eines Mitarbeiters, Kollegen und/oder Freundes anerkannt? Ein Grundbedürfnis des Menschen ist das Gefühl, etwas wert zu sein und von anderen Menschen geachtet zu werden. Anerkennung hebt das Selbstwertgefühl, macht stolz und verleiht den nötigen Schwung, um die Arbeit erfolgreich fortzusetzen.

Der tolle Chef zeigt seine Anerkennung und Wertschätzung bei jeder individuellen Anstrengung durch einen Händedruck, einen erhobenen Daumen, eine Dankesnotiz, ein kleines Geschenk, spontane Einladung zum Essen oder Kaffeetrinken. Denken Sie einen Moment nach, es werden Ihnen bestimmt noch weitere kleine Dankesgesten einfallen.

 2.    Begeisterung

Sind Sie begeisterungsfähig? Können Sie andere begeistern? Mangelnde Begeisterung ist sichtbar. Sie zeigt sich auf den Gesichtern der Mitarbeiter und in der fehlenden Leistung. Der tolle Chef weiß, dass Begeisterung eine positive Kraft und Motivationsquelle pur ist. Er ist selbst aufrichtig begeistert von der Firma, den Visionen und Zielen, seinem Team, den Produkten seiner Firma und dem gebotenen Service. Aufrichtige, echte Begeisterung steckt an. Falsche Begeisterung hingegen untergräbt die Glaubwürdigkeit und demotiviert das Team. Nehmen Sie sich zehn Minuten Zeit und schreiben Sie alles auf, was Sie an Ihrer Arbeit begeistert. Beginnen Sie heute damit, Ihre Begeisterung ehrlich zu zeigen.

 3.    Delegieren

Ist es nicht einfacher, wenn Sie gleich alles selbst erledigen, wenn Sie die Entscheidungen treffen? Nein, denn Sie wollen ein toller Chef sein oder es noch werden. Vertrauen Sie Ihrem Team. Überprüfen Sie, ob jede Person in Ihrem Team weiß, welche Betriebsergebnisse erreicht werden müssen. Nun ermutigen Sie Ihr Team, die notwendigen Entscheidungen selbst zu treffen.

 4.    Ergebnisverantwortung

Kennen Sie den Unterschied zwischen Aufgabe und Endergebnis? Um ein einfaches Beispiel zu nennen: Die Arbeit eines Busfahrers besteht nicht nur darin, einen Bus zu fahren (das ist nur eine Aufgabe), sondern Passagiere sicher und rechtzeitig von Punkt A nach Punkt B zu bringen (das Ergebnis). Konzentrieren Sie ab heute auf die Ergebnisse. Schreiben Sie sie auf, achten Sie darauf, dass jedes Ergebnis messbar ist, entweder qualitativ oder quantitativ. Arbeiten Sie nicht Methoden- sondern Ergebnis orientiert. Unterstützen Sie Ihre Mitarbeiter, wo es möglich ist – aber vermeiden Sie es, ihnen Ihre Methoden aufzudrängen.

 5.    Glaubwürdigkeit

Wie steht es mit Ihrer Glaubwürdigkeit? Um ein toller Chef zu sein, müssen Sie in den Augen Ihres Vorgesetzten, Ihrer Kollegen und Ihrer Mitarbeiter glaubwürdig sein. Das erreichen Sie, wenn Sie absolut konstant, fair und standfest sind. Lassen Sie Ihren Worten Taten folgen, das gibt Ihren Mitarbeiten ein Gefühl der Sicherheit und es Wohlbefindens.

 6.    Kommunikation

Es ist in höchstem Maß naiv zu glauben, dass Probleme dadurch verschwinden, dass man immer mehr Informationen über die diversen zur Verfügung stehenden Kanäle verteilt. Effektive Kommunikation erfordert Vertrauen. Um Vertrauen herzustellen, müssen Sie ein Umfeld schaffen, das Ihren Mitarbeitern erlaubt, ehrlich mit Ihnen zu kommunizieren. Sie müssen aber wirklich zuhören und anschließend geeignete Aktionen durchführen.

Denken Sie daran, Taten sagen mehr als Worte. Reden kann man über vieles, doch bevor Sie nicht zur Tat schreiten, wird niemand Ihren Worten Glauben schenken. Sprechen Sie am Besten noch heute mit Ihren Mitarbeitern oder Kollegen über die Kommunikation innerhalb des Unternehmens und was nach Ansicht des Mitarbeiters verbessert werden könnte. Ziehen Sie aus dem Gehörten Konsequenzen.

 7.    Konflikte

Wann haben Sie sich das letzte Mal ganz bewusst einem Konflikt innerhalb des Teams gestellt? Der tolle Chef bemerkt einen Konflikt. Vielleicht sieht er ihn zuerst nicht, aber er spürt, wie es unter der Oberfläche gärt und brodelt. Beobachten Sie Ihr Team genau. Sie erkennen, dass etwas nicht stimmt, an der Art und Weise, wie Leute miteinander sprechen, an bestimmten abfälligen Bemerkungen, wenn einer den anderen häufig unterbricht oder wenn eine Flut bissiger kleiner Memos verschickt wird.

Sobald Sie einen Konflikt erkennen, wird der tolle Chef den Konflikt ansprechen. Versuchen Sie zuerst die Fakten zu klären und dann den eigentlichen Grund für den Konflikt zu finden. Setzen Sie sich dann mit den beiden Antagonisten zusammen an einen Tisch und besprechen Sie den Konflikt. Fangen Sie gleich jetzt an. Denken Sie gründlich darüber nach, ob es in ihrem Team irgendwelche Konfliktfelder oder mögliche Konflikte gibt. Wenn dem so ist, rufen Sie Ihr Team zusammen und reden Sie über die Konfliktfelder. Suchen Sie gemeinsam mit Ihrem Team mögliche Lösungen und lösen sie den identifizierten Konflikt noch heute!

 8.    Lernbereitschaft

Ein toller Chef werden Sie nicht zufällig, Sie müssen lernen, einer zu werden. Lebenslanges Lernen ist nicht die alleinige Erfolgsformel aber ohne die Bereitschaft täglich lernen zu wollen, können sie nicht erfolgreich werden. Interessieren Sie sich für die Ideen Ihres Teams. Unterstützen Sie Ihr Team beim Lernen. Was haben Sie heute gelernt? Schreiben Sie es auf. Wenn Sie das nicht können, haben Sie nichts gelernt, und Sie sind nicht besser als gestern oder letztes Jahr.

Wenn Sie aufgeschrieben haben, was Sie heute neu gelernt haben, versehen Sie jedes Thema mit dem Namen des „Lehrers“, ob das nun ein Mitarbeiter, Kollege oder Vorgesetzter ist. Gehen Sie anschließend zu Ihrem „Lehrer“ und sagen Sie ihm, wie sehr Sie seinen Rat schätzen, dass es hilfreich für Sie war und dass Sie daraus etwas gelernt haben

9.    Respekt

Ohne gegenseitigen Respekt ist es unmöglich, Mitarbeiter wirksam zu motivieren und zu führen. Zunehmende Respektlosigkeit ist eine der beunruhigendsten Entwicklungen in vielen Unternehmen. Die Kultur der Respektlosigkeit produziert alles, nur keinen Vorteil. Am Ende steht ein enormer Vertrauensverlust für die Firma, die Produkte, das Management und der Mitarbeiter. Respektlosigkeit unterminiert die Effektivität der Firma.

Der tolle Chef respektiert eine Person, mit all ihren Vorzügen und Nachteilen, die zu überwinden er gerne hilft. Behandeln Sie jeden so, wie Sie selbst gerne behandelt werden möchte. Mal ehrlich! Erinnern Sie sich an Ihre letzte Unterhaltung, vielleicht gestern beim Mittagessen. Wen haben Sie während der Unterhaltung (hinter dessen Rücken) kritisiert? Versuchen Sie, die „Pluspunkte“ jeder Person herauszufinden, die Sie (hinter dessen Rücken) kritisiert haben. Konzentrieren Sie sich auf diese Pluspunkte, wenn Sie das nächste Mal über dieselbe Person sprechen. Zeigen Sie Respekt!

 10. Zuverlässigkeit

Die vorhandene oder nicht vorhandene Zuverlässigkeit ist ein Spiegelbild der Unternehmenskultur, der Infrastruktur und des Einflusses der Führungskräfte. Zuverlässigkeit ist für den tollen Chef ein entscheidender Wert in seinem Wertesystem. Er ist stolz auf seine eigene Zuverlässigkeit und besteht darauf, dass auch seine Leute zuverlässig sind. Nehmen Sie sich doch bitte noch einmal einen Augenblick Zeit und erstellen Sie eine „Zuverlässigkeitsanalyse“. Schreiben Sie sämtliche Verpflichtungen auf, die Sie und Ihr Team in letzter Zeit eingegangen sind. Streichen Sie die weg, die bereits erledigt wurden. Achten Sie darauf, dass alle noch zu erledigenden Termine und Verpflichtungen zuverlässig eingehalten werden.

 Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Umsetzung dieser Tipps. Denken Sie daran, der Hauptfaktor für die Motivation und die Leistung Ihres Teams, sind Sie selbst. Entwickeln Sie ein ganz individuelle Palette an erfolgreichen Techniken, die ein Höchstmaß an Motivation und Leistungsbereitschaft in Ihrem Team erzielen. Warten Sie nicht darauf, dass sich etwas ändert – beherzigen Sie die Formel T.U.N.! In diesem Sinne, wünschen wir Ihnen viel Spaß und Erfolg auf dem Weg ein toller Chef zu werden!

Karin Letter; Geschäftsführerin der 5medical management GmbH; www.5medical-management.de